{"id":15842,"date":"2020-02-06T20:02:00","date_gmt":"2020-02-06T20:02:00","guid":{"rendered":"https:\/\/uat.achilles.com\/unkategorisiert\/zentralisierung-des-kontraktorenmanagements-und-der-lieferantenvorqualifizierung\/"},"modified":"2023-07-28T22:32:35","modified_gmt":"2023-07-28T19:32:35","slug":"zentralisierung-des-kontraktorenmanagements-und-der-lieferantenvorqualifizierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.achilles.com\/de\/industry-insights\/zentralisierung-des-kontraktorenmanagements-und-der-lieferantenvorqualifizierung\/","title":{"rendered":"Zentralisierung des Kontraktorenmanagements und der Lieferantenvorqualifizierung"},"content":{"rendered":"<h4>F\u00fcr Takeda Pharmaceutical Company Limited &#8211; eine Fallstudie von Achilles Experience<\/h4>\n<p><strong>Takeda musste das Management und den Pr\u00e4qualifizierungsprozess von Auftragnehmern an den ehemaligen Shire-Standorten zentralisieren. Da an insgesamt 11 Standorten in sieben L\u00e4ndern unterschiedliche Prozesse und \u00dcberwachungsebenen eingesetzt wurden, vereinheitlichte Achilles die Qualifizierung von Auftragnehmern, um f\u00fcr jeden Standort eine vollst\u00e4ndige, aktuelle Liste seiner risikoreichen Auftragnehmer bereitzustellen. <\/strong><\/p>\n<p>Takeda ist eines der weltweit f\u00fchrenden Pharmaunternehmen mit Standorten auf der ganzen Welt, Tausenden von Auftragnehmern und Lieferanten sowie rund 30.000 Mitarbeitern.<\/p>\n<p>Das Unternehmen hat Achilles hinzugezogen, um Daten, Prozesse und Pr\u00e4qualifizierung in einem einzigen, standardisierten Modell zu zentralisieren, das an allen 11 ehemaligen Shire-Standorten verwendet werden kann (Takeda hat Shire Anfang 2019 \u00fcbernommen).<\/p>\n<p><strong>Die Herausforderung <\/strong><br \/>\nMit mehr als 7.000 Auftragnehmern an den 11 Altstandorten stand Takeda vor der gro\u00dfen Herausforderung, sicherzustellen, dass alle an den Standorten t\u00e4tigen Personen qualifiziert, zertifiziert und ordnungsgem\u00e4\u00df \u00fcberwacht werden. Jeder Standort war f\u00fcr das Management und die Pr\u00e4qualifizierung seiner Auftragnehmer verantwortlich, so da\u00df zahlreiche Standards, Systeme und Methoden verwendet wurden.<\/p>\n<p>Auch die Zahl von 7.000 Auftragnehmern war mit gro\u00dfer Unsicherheit behaftet. Aufgrund gro\u00dfer Mengen ungenauer Daten konnte keiner der ehemaligen Shire-Standorte sicher sagen, ob er \u00fcber eine vollst\u00e4ndige und aktuelle Liste risikoreicher Auftragnehmer verf\u00fcgte. Dies erschwerte einen zentralen \u00dcberblick dar\u00fcber, ob die hohen Sicherheits- und \u00dcberwachungsstandards des Unternehmens bei den vielf\u00e4ltigen Aktivit\u00e4ten der Standorte t\u00e4glich eingehalten wurden.<\/p>\n<p>Takeda entschied sich f\u00fcr Achilles als einen in Gro\u00dfbritannien ans\u00e4ssigen Partner, der flexible L\u00f6sungen anbieten konnte. Ausschlaggebend waren auch die fundierten und nachgewiesenen Erfahrungen und Kenntnisse von Achilles in Sachen Pr\u00e4qualifizierung, dank derer Unternehmen Datensilos aufbrechen und unterschiedliche Systeme zu einem standardisierten, effektiven Ganzen zusammenf\u00fchren k\u00f6nnen. Diese Erfahrung erwies sich beim Start des Projekts als unsch\u00e4tzbar.<\/p>\n<p><strong>Der Prozess <\/strong><br \/>\nDer neue Pr\u00e4qualifizierungsprozess besteht aus zwei Stufen. Die erste Stufe ist eine obligatorische Anforderung f\u00fcr alle Auftragnehmer, die an einem der Altstandorte t\u00e4tig sind. Die zweite Stufe dagegen muss nur von denjenigen abgeschlossen werden, die als risikoreich eingestuft sind. Zun\u00e4chst musste priorit\u00e4r sichergestellt werden, dass die Fragen der ersten Stufe vorhanden und wirksam waren. Die zweite Stufe war eine gr\u00f6\u00dfere Herausforderung, da sie die Einbeziehung der Dienstleistungsgemeinschaft und die Unterst\u00fctzung durch andere Eink\u00e4ufer erforderte. Aber es wurde relativ schnell eine Einigung erzielt.<\/p>\n<p>Das Team musste auch eine Reihe neuer Warencodes einf\u00fchren, die Auftragnehmer dann ihren Aktivit\u00e4ten zuordnen mussten. Die Flexibilit\u00e4t und Anpassungsf\u00e4higkeit des Achilles-Systems bedeutet, dass sich Takeda niemals mit begrenzten Optionen zufriedengeben muss und das System weiterentwickeln kann.<\/p>\n<p>Achilles ben\u00f6tigte zudem alle Auftragnehmerdaten der einzelnen Standorte. Die Vielfalt der an den 11 Standorten eingesetzten Auftragnehmer- und Datenmanagementverfahren bedeutete, dass die Mitarbeiter an einigen Standorten schnell gut organisierte Daten liefern konnten, w\u00e4hrend andere Schwierigkeiten hatten.<\/p>\n<p>Nach 5 Monaten war das System bereit, so da\u00df der Rollout gestartet werden konnte. In Zukunft wird die Hauptaufgabe darin bestehen, alle Auftragnehmer zu registrieren und in das System aufzunehmen. Das unterschiedliche Engagement der einzelnen Standorte, die hohe Fluktuationsrate der Auftragnehmer und der Widerstand einiger gegen die Zahlung eines Abonnements an Achilles werden weiterhin Herausforderungen darstellen.<\/p>\n<p><strong>Die Ergebnisse<\/strong><br \/>\nNach der anf\u00e4nglichen L\u00f6sungseinf\u00fchrung konnte das Takeda-Team bereits eine Reihe von ersten Erfolgen feststellen.<\/p>\n<p>Zum ersten Mal erstellten alle 11 ehemaligen Shire-Standorte eine Liste ihrer risikoreichen Auftragnehmer. Dadurch k\u00f6nnen sie mit der Gewissheit operieren, dass die an ihren Standorten t\u00e4tigen Personen \u00fcber die F\u00e4higkeiten, Erfahrungen und Zertifizierungen verf\u00fcgen, die f\u00fcr eine sichere und effektive Arbeit erforderlich sind. Derartige konkrete Daten standen ihnen bisher nicht zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Ein standardisiertes Pr\u00e4qualifizierungssystem f\u00fcr alle Standorte ist eine weitere gro\u00dfe Ver\u00e4nderung, die das Auftragnehmer-Management weniger komplex gestalten wird. Da jeder Auftragnehmer die erste Stufe des Achilles-Pr\u00e4qualifizierungsprozesses durchl\u00e4uft und risikoreiche Auftragnehmer zudem die zweite Stufe durchlaufen m\u00fcssen, kann das Unternehmen sicher sein, dass sich nur befugte Personen an den Standorten aufhalten. Das Team konnte im Rahmen dieses Prozesses au\u00dferdem mehr als 300 Auftragnehmer aus dem System l\u00f6schen, entweder weil sie gar nicht h\u00e4tten im System sein d\u00fcrfen oder weil die Daten ungenau waren.<\/p>\n<p>\u201eDank der Flexibilit\u00e4t der Achilles-L\u00f6sungen und des Engagements der Mitarbeiter konnten wir die unterschiedlichen Prozesse an 11 Standorten und in 7 L\u00e4ndern durch einheitliche, genaue und vollst\u00e4ndige Informationen \u00fcber Auftragnehmer ersetzen. Wir sind mit mehr als 1.300 Auftragnehmern gestartet und freuen uns sehr, da\u00df nun Informationen \u00fcber 70 % unserer Auftragnehmer \u00fcber Achilles verf\u00fcgbar sind.<\/p>\n<blockquote><p>Mit Achilles als unserem engagierten Partner bin ich sicher, dass das von uns eingerichtete System in Zukunft immer besser werden wird.\u201c<br \/>\n<em>Simon Garrett, Global Head of Safety bei Takeda <\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr Takeda Pharmaceutical Company Limited &#8211; eine Fallstudie von Achilles Experience Takeda musste das Management und den Pr\u00e4qualifizierungsprozess von Auftragnehmern an den ehemaligen Shire-Standorten zentralisieren. 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